Генрих Гейне

Ich wollt’, meine Schmerzen ergössen Генрих Гейне

Ich wollt’, meine Schmerzen ergössen
Sich all in ein einziges Wort,
Das gäb’ ich den l….gen Winden,
Die trügen es l….g fort.

Sie tragen zu dir, Geliebte,
Das schmerzerfüllte Wort;
Du hörst es zu jeder Stunde,
Du hörst es an jedem Ort.

Und hast du zum nächtlichen Schlummer
Geschlossen die Augen kaum,
So wird dich mein Wort verfolgen
Bis in den tiefsten Traum.

Оцените творчество автора:
( Пока оценок нет )
Произведение также находится в рубриках:

Материал подготовлен редакцией Lit-ra.su
Ответственный редактор: Николай Камышов (литературовед). Текст выверен по академическим источникам.

Поделитесь с друзьями:


Напишите свой комментарий: